aktuelle Entwicklungen

Bitte erlauben Sie eine Bemerkung vorweg:

Falls wir Empfehlungen in dieser Rubrik geben, so sind diese ohne jede Gewähr und es kann genau das Gegenteil dessen eintreffen, was wir vermuten. Die Zukunft kann man nicht vorhersagen, leider und Gott sei Dank. Auch können wir keine Garantie für Aktualität geben. Die Entwicklungen am Ölmarkt verlaufen oft in einem rasanteren Tempo als die Pflege unserer Internetseite. Zeitgleiche Informationen geben wir Ihnen gerne telefonisch. Wir bitten um Verständnis. 

 

Und: Sehr gute Informationen zu langfristiger Preisentwicklung, zu den Ölvorräten der Welt, zu technischen Entwicklungen und rechtlichen Fragen des Systems Ölheizung erhalten Sie kostenlos unter www.iwo.de und www.oelheizung.info.

 

31.10.2013

 

Wie gewonnen, so zerronnen. Der Euro hat in den letzten Tagen drei Prozent seines zwischenzeitlichen Höhenflugs wieder eingebüßt, was die Heizölpreise wieder etwas nach oben schiebt. Wir liegen wieder bei etwas über 70 Cent je Liter zzgl. Mwst.. Die Temperaturen gehen langsam zurück und bald wird auch der erste Schnee fallen. Dann wird es logistisch schwieriger, den Nachtfahrbetrieb aufrecht zu erhalten: Nachts wird Ihr Heizöl von der Raffinerie geholt, das Sie tagsüber per Tankwagen geliefert bekommen. Unsere Leistung ist dann eingeschränkt. Deshalb ist es uns sehr Recht, wenn Sie Ihren Tank rechtzeitig, das heißt vor Beginn der Heizperiode befüllen. Sollten Sie also noch nicht getankt haben, vielleicht tun Sie es dann jetzt. Der Augenblick ist immer noch günstig.

 

15.10.2013

 

Die Preise gehen etwas zurück, gedrückt von einem starken Euro. Öl wird an den Börsen in Dollar notiert. Wenn der Eurokurs steigt, erhalten wir im Tausch mehr Dollar für unsere Euro. Und da das Öl in Dollar zu bezahlen ist, erhalten wir mehr Öl für unsere Euro. Die Heizölpreise liegen derzeit bei 70 Cent je Liter zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.

 

07.10.2013

 

Keine Neuigkeiten: Es gibt kaum Veränderungen.

 

25.09.2013

 

Heute ist der erste Tag seit ungefähr zwei Wochen, an dem die Preise einen "Boden" gebildet haben. Es geht also nicht mehr "runter", es geht aber auch nicht "rauf". Wir sind auf einem Niveau von 72 / 73 Cent zzgl. Mwst. bei einer mittleren Größenordnung angekommen. Kleine Mengen liegen etwas darüber, große Mengen etwas darunter. Ein Werbeslogan der Union-Briketts lautete vor 30 Jahren: Der nächste Winter kommt bestimmt. Wer also noch nicht getankt hat, dem bietet sich derzeit eine günstige Gelegenheit, dies zu tun.

 

17.09.2013

 

Es geht wieder abwärts. Der Syrienkonflikt ist entschärft. Jetzt gilt die alte Börsenregel: Greife nie in ein fallendes Schwert. Vielleicht stellen Sie Ihren Kauf noch eine kleine Weile zurück.

 

09.09.2013

 

Es gibt weder Neuigkeiten, noch Veränderungen.

 

28.08.2013

 

Die Tendenz an den Börsen geht nun doch etwas nach oben, der Heizölpreis um etwa drei Cent je Liter zzgl. Mwst.. Ursache ist vor allem die Gefahr einer sich ausweitenden kriegerischen Auseinandersetzung in Syrien. Nun sind politische Ereignisse schnell in den Preisen drin und oft ebenso schnell wieder heraus. Daher empfiehlt es sich in solchen Situationen grundsätzlich nicht zu kaufen. Da der grundsätzliche Trend aber durch die Verbesserung der konjunkturellen Lage ungebrochen positiv ist, empfehlen wir immer noch eher zu kaufen, als zu warten.

 

22.08.2013

 

Wir befinden uns seit einigen Wochen in einer "Seitwärtsbewegung". Die Heizölpreise schwanken derzeit um 75 Cent / Liter zuzüglich der Mehrwertsteuer. Kleine Mengen sind etwas teuerer, größere etwas günstiger. Es tut sich nicht viel an den Börsen nach oben und unten.

 

Es geht aber auf den Winter zu. Und es gilt die alte Regel: "Der nächste Winter kommt bestimmt." Daher empfehlen wir grundsätzlich immer spätestens im Herbst den Tank zu befüllen und soviel zu tanken, dass man über die Heizperiode hinweg kommt.

 

Das Westfalen-Blatt zitiert in ihrer heutigen Ausgabe die Deutsche Bank. Diese prognostiziert für 2014 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts der USA von 3 Prozent, Europas von 1 Prozent. China wächst etwas schwächer als in den Vorjahren, aber immer noch um 7,5 Prozent. Die fundamentalen Daten sind also stabil, eher aufwärts gerichtet. Das lässt die Vermutung zu, dass langfristig über Mehrwachstum und Mehrproduktion auch eine Mehrnachfrage nach Öl und ein leicht steigendes Preisniveau auf uns zu kommen könnte. Wir empfehlen daher momentan, eher zu kaufen als abwarten.

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